Kokoswasser: Gesund, voller Mineralien und lecker erfrischend

Kokosnuss im Sport

Allgemeines über die Kokosnuss

Die braune Wunderfrucht ist inzwischen weltberühmt geworden. Doch woher kommt die Kokosnuss mit ihrem leckeren Kokoswasser eigentlich?

Ganz klar ist das leider nicht, denn die Kokosnüsse wachsen bekanntlich in Meeresnähe. Das kann dazu führen, dass sie ins Wasser fallen und kilometerweit über das Meer treiben. Dabei schafft es die Kokosnuss, keimfähig zu bleiben.

Der Fundort einer Kokosnuss sagt also nicht zwingend etwas darüber aus, wo sie ursprünglich gewachsen ist. Es wird aber vermutet, dass die Kokosnuss von Melanesien kommt. Melanesien ist eine tropische Inselgruppe im Südpazifik.

Inzwischen gibt es Kokosnuss-Kulturen in Indonesien, Sri Lanka, Malaysia, Brasilien auf den Philippinen und vielen anderen tropischen Gebieten.

So ist die Kokosnuss aufgebaut

Die äußerste, wasserdichte Haut ist grün oder hellbraun und wird nach der Ernte sofort entfernt. Darunter findet sich die trockene Faserschicht, die die harte Schale überdeckt. Die Schale ist nur knapp einen halben Zentimeter dick, dafür aber extrem hart.

Schafft man es die harte Schale zu knacken, kommt man zum köstlichen Kokosfleisch, in dessen Mitte das Kokoswasser zu finden ist. Je jünger die Kokosnuss, desto mehr  Kokoswasser enthält sie.

Eine junge, grüne Kokosnuss enthält im Innersten fast einen Liter Flüssigkeit. Das “Wasser“ schmeckt, im Gegensatz zum Fruchtfleisch, eher süß.

Kostet man von dem Fruchtfleisch der Kokosnuss, macht der Name durchaus Sinn. Das Fleisch der Kokosnuss ähnelt im Geschmack tatsächlich einer Nuss.

Aus botanischer Sicht ist der Name allerdings etwas verwirrend. So gehört die Kokosnuss nicht zu den Nüssen, sondern zu den Früchten – und zwar zu der Gruppe der Steinfrüchte.

Vitamine in der Kokosnuss

Die Kokosnuss kann allerdings mehr als nur gut schmecken. Die Steinfrucht weist eine Menge Vitamine in nennenswerten Mengen auf. Vor allem das als Antioxidans wirkende Vitamin C kommt in hohen Mengen vor.

Vitamin

Wert pro 100 g

Vitamin B1 (Thiamin)

61 μg

Vitamin B2 (Riboflavin)

8 μg

Niacin (Vitamin B3)

380 μg

Vitamin B5 (Pantothensäure)

200 μg

Vitamin B6 (Pyridoxin)

60 μg

Biotin (Vitamin B7)

12 μg

Folsäure (Vitamin B9)

30 μg

Vitamin C

2000 μg

Vitamin E (Alpha-Tocopherol)

700 μg

Antioxidantien wie Vitamin C schützen Deinen Körper vor freien Radikalen. Diese entstehen in Stressreaktionen z.B. bei körperlichen Belastungen wie im Training.

Und auch im Kokoswasser ist Vitamin C enthalten – und noch viel mehr!

Die wichtigsten Mineralstoffe im Kokoswasser  

Mineralstoff

Wert pro 100 g

Calcium

20 mg

Kalium

379 mg

Magnesium

39 mg

Natrium

35 mg

Phosphor

94 mg

Neben den für Muskeln wichtigen Magnesium und Kalzium, bietet Kokoswasser auch Vitamin C, Eisen, Zink und Mangan. Das sind alles Nährstoffe, die nicht nur für Deine Leistung wichtig sind, sondern auch Dein Immunsystem stärken.

Kokoswasser hilft Dir als Sportler*In also nicht nur hydriert zu bleiben, sondern versorgt Dich auch mit wichtigen Mineralstoffen.

Die vielfältige Verwendung der Kokosnuss

Kokosöl, Kokosflocken, Kokosblütenzucker, Kokosmehl, Kokosmilch und Kokoswasser, sind alles Produkte, die die Kokosnuss hergibt.

Der Fettgehalt ist dabei im Kopra – so wird das Kokosfleisch genannt – mit 63-70% besonders hoch. Das Kokoswasser hingegen wird oft als Schlankmacher bezeichnet da es kalorienarm ist.

Aus diesem Grund muss man auch aufpassen, die Kokosmilch nicht mit dem Kokoswasser zu verwechseln! Das passiert häufig, gilt es aber zu vermeiden. 

Kokosmilch wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen. Wie gesagt ist dieses sehr fettreich und wird zu einer cremigen, dickflüssigen Flüssigkeit verarbeitet. Zwar macht sich das in der Pina Colada hervorragend, als Schlankmacher kann die Milch allerdings schlecht bezeichnet werden.

Das Kokoswasser hingegen ist fast fettfrei.

Kokoswasser als Sportgetränk

Auf Hawaii wird die klare Flüssigkeit der Kokosnuss auch “noelani“ genannt. Übersetzen könnte man das mit “Frische des Himmels.“  

Wir sagen: Die Hawaiianer*innen wissen, wovon sie reden.

Kokoswasser wirkt nicht nur herrlich frisch, sondern ist auch reich an Mineralstoffen und Vitaminen. Auch ist das Verhältnis der Nährstoffe ist ideal, was Kokoswasser zu einem hervorragenden Sportgetränk macht – allein oder als spezielle Zutat.

Besonders bei hohen Außentemperaturen eignen sich Sportprodukte mit beigesetztem Kokoswasser. 

Aus diesem Grund haben wir bei der Herstellung von POWER CARB HEAT auf die Kraft der Kokosnuss gesetzt.

POWER CARB HEAT ist ein Kohlenhydratgetränk, welches Dir erlaubt bis zu 80g Kohlenhydrate pro Stunde aufzunehmen, und zusätzlich mit echtem Kokosnusswasserpulver angereichert ist.

Somit wirst Du nicht nur mit Kohlenhydraten, sondern auch mit wertvollen Mineralstoffen versorgt. Es eignet sich also perfekt für intensive Trainingseinheiten und/oder Wettkämpfe an heißen Tagen.

Hier kann das Kokoswasser durch eine gute Magenverträglichkeit und dem leckeren Geschmack dafür sorgen, dass das Risiko einer Dehydrierung minimiert wird.

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