Himbeeren

Himbeeren

Allgemeines zu Himbeeren

Himbeeren zählen wie die Brombeeren zu den Rosengewächsen und sind streng genommen keine Beeren, sondern sogenannte Sammelsteinfrüchte. Die aromatischen Früchte sind mit 34 kcal/100g sehr kalorienarm und sie weisen eine beachtliche Menge an wichtigen Nährstoffen auf. Himbeeren zählen zu den ältesten Kulturfrüchten in Deutschland. 

Positive Wirkungen von Himbeeren

Die Früchte unterstützen das Immunsystem, regen den Stoffwechsel an und stimulieren Abwehrmechanismen. Himbeeren sollen entwässernde, abführende, appetitanregende und antibiotische Eigenschaften aufweisen. 

Viel Vitamin C und Eisen

Besonders reich sind Himbeeren an Provitamin A, Vitamin B und Vitamin C. Auch der Gehalt an Eisen ist bei Himbeeren sehr hoch (0,69mg), die Verwertung von Eisen zusammen mit Vitamin C ist für den menschlichen Körper besonders gut umzusetzen. Aufgrund des hohen Eisengehaltes spricht man der Himbeere blutreinigende und blutbildende Funktionen zu.  

Himbeeren enthalten auch vergleichsweise viel Kalzium (u.a. wichtig für gesunde Knochen und Zähne, Regulation Nervensignalübertragung und Energiestoffwechsel – 40 mg), weitere wertvolle Inhaltsstoffe sind Kalium (u.a. wichtig für Herz- und Muskelfunktion, Nervenleitfähigkeit – 170 mg) und Magnesium (u.a. wichtig für Muskelfunktion, Relaxation und Reizübertragung – 30 mg). Die angegeben Werte beziehen sich jeweils auf den Gehalt in 100g Himbeeren. 

Sekundäre Pflanzenstoffe als natürlicher Zellschutz

Bei hohen körperlichen Belastungen wie z.B. intensiven Trainingseinheiten bilden sich im Körper vermehrt freie Radikale, die sogenannte oxidative Stressreaktionen hervorrufen. Diese können das Gewebe/Muskeln beeinträchtigen und schädigen und u.a. zu Entzündungen, Muskelschäden und Muskelkater führen. Mittels Antioxidantien kann dieser Prozess abgemildert werden. Eine gute Regulation der oxidativen Stressreaktion kann die Gewebereparatur unterstützen. So können trainingsinduzierte Muskelschäden wie z.B. Kraftverlust und Muskelkater reduziert werden. 

Sekundäre Pflanzenstoffe wirken als starke Antioxidantien. Besonders hervorzuheben ist bei der Himbeere der hohe Gehalt an Flavonoiden. Sie weisen eine gefäßschützende und ödemprotektive Wirkung auf und aktivieren verschiedene Zelltypen im menschlichen Immunsystem, so können Entzündungsreaktionen gehemmt werden. 

Himbeeren haben zudem einen hohen Anteil an Resveratrol, einem sekundären Pflanzenstoff, der schmerzlindernd, antioxidativ und möglicherweise günstig auf die Bildung von Mitochondrien wirken kann. Darüber hinaus soll Resveratrol eine neuroprotektive Wirkung aufweisen. 

Angenehmer Geschmack, gleichmäßiger Blutzuckeranstieg

Der milde Geschmack von Himbeeren (echtes Fruchtpulver) ist bei hoher Belastung sehr angenehm und kann weniger aufdringlich sein wie bspw. Zitronen- oder Orangengeschmack. Auch bei größeren Verzehrmengen ist der milde Himbeergeschmack nicht zu süß oder sauer… erste Erfolge bei bedeutenden Rennen im MTB-Bereich bestätigen die Wirkung!

Durch die enthaltenen Tannine steigt der Blutzucker gleichmäßig an und schießt nicht sofort in die Höhe, perfekt für die gleichmäßig hohe Energiezufuhr.  

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